Aktuell im Schuljahr 2014/2015


September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli

September

Erster Ausflug zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls (18.09.2019)

Am Mittwoch, dem 18. September 2019, unternahm die Klasse 5 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Graf sowie den Sozialpädagoginnen Jessica Hillert und Jennifer Lorenz einen ers-ten Klassenausflug in der neuen Konstellation. Früh am Morgen ging es in Fahrgemein-schaften los zum Freizeitcenter in Stollhofen. Dort wurden verschiedene Kanus aufge-blasen und für die Fahrt auf dem Altrhein vorbereitet. Alle halfen mit, damit das Abenteu-er gelingen konnte: Nach einer kurzen Aufwärmphase, einer Einweisung in das Kanu-fahren sowie dem Anlegen von Sicherheitswesten, konnte es endlich losgehen! Nach einigen kleineren Schwierigkeiten damit, das Kanu in die richtige Richtung zu lenken, erwiesen sich einige der Kids als regelrechte Kanu – Profis! Alle hatten viel Spaß, es wurde viel geredet und gelacht, mehrere kleine Wettrennen gemacht und vor allem „Teamwork“ auf dem Wasser bewiesen. Die Fahrt auf dem Altrhein dauerte etwa 2 Stun-den, bevor es ans Saubermachen und Aufräumen der Boote ging. An den Folgetagen wurde noch viel über das tolle Ereignis gesprochen: Alle waren sehr begeistert und freu-en sich schon auf den nächsten Ausflug!




Klasse 6 besucht Ibach Hof (26.09.2019)

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Landwirtschaft? Dieser Frage sind die 6. Klässler der Nikolaus-Kopernikus-Schule auf den Grund gegangen und haben im Rahmen eines Lehrausflugs den Bauernhof Ibach Hof in Sinzheim-Kartung besucht. Hautnah konnten sie sich über Ackerbau und Viehzucht informieren und fragten Herrn Ibach Löcher in den Bauch. Im Kuhstall haben die Kinder erfahren wie die Kühe künstlich besamt werden und konnten selbst schätzen wieviel Milch eine Kuh pro Tag gibt. Die Kälbchen haben es den Kindern besonders angetan, ebenso wie die kleine Ziege Rosa, die erst seit kurzer Zeit auf dem Ibach Hof lebt. Herr Ibach zeigte uns die Himbeerplantage sowie den Hofladen, in dem man allerlei Produkte regional kaufen kann. Zu guter Letzt durften die Schülerinnen und Schüler noch die frische Milch probieren, bevor sich alle wieder auf den Weg zurück nach Hügelsheim machten.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei Familie Ibach für die interessante Führung über den Hof!





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Oktober

Lesenacht der Viertklässler am 10.10.2019

Im Rahmen der Fredericktage veranstalteten die Klassen 4a und 4b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Dilger und Frau Merkel eine Lesenacht. Nachdem sich alle mit Schlafsack und Isomatte einen gemütlichen Platz im Klassenzimmer eingerichtet hatten, stimmten die Lehrerinnen ihre Schüler mit Rätseln und Geheimschriften auf die Geschichten von Oberschnüffler Oswald ein und erzählten und lasen von seinen Abenteuern vor. Als viel viel später das Licht ausgemacht wurde, durften alle noch mit ihrer Taschenlampe im eigenen Buch schmökern, bis diese nach und nach ausgeknipst wurden und langsam Ruhe einkehrte. Am nächsten Morgen, als die anderen Klassen zum Unterricht eintrudelten, frühstückten alle Viertklässler zusammen (mehr oder weniger ausgeschlafen) am gemeinsam erstellten reichhaltigen Frühstücksbuffet. Dann packten alle fleißig beim Aufräumen mit an und durften nach diesem Abenteuer müde, aber glücklich, nach Hause gehen.








Frederickwochen in der Nikolaus-Kopernikus-Grundschule Hügelsheim (14.10. - 25.10.2019)

Mit dem Ziel bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Lust am Lesen zu steigern, wurde der Frederick Tag 1997 initiiert. Das Land Baden-Württemberg wirbt seither jährlich in der Zeit vor und nach dem 20. Oktober mit dem Frederick Tag für eine aktive Leseförderung, für eine Verbesserung der Lesekompetenz sowie für den Umgang mit Literatur. Seinen Namen hat der Frederick Tag in Anlehnung an das bekannte Kinderbuch "Frederick" von Leo Lionni bekommen.
Auch in der Nikolaus-Kopernikus-Grundschule standen die letzten beiden Wochen vor den Ferien unter dem Motto „Spaß am Lesen“. Neben dem Patenlesen in der Grundschule, fand am 14.10.19 der Lesewettbewerb für die Klassen 1.-4. statt. Die Sieger, Jasmin Brommler aus der 1. Klasse, Nick Bauer aus der 2. Klasse, Xandra Vorwerk aus der 3. Klasse und Lena Rösinger aus der 4. Klasse erhielten für ihre sehr guten Leistungen beim Lesen einen Gutschein vom Mäx&Moritz, der wie die Jahre zuvor vom Förderverein NiKo gesponsert und von der Vorsitzenden, Frau Bettina Ullrich, feierlich überreicht wurde.
Ein Highlight der Woche war sicherlich die Autorenlesung von Frau Zaeri-Esfahani, die durch ihren lockeren Erzählstil und den interessanten Inhalten aus ihrem Leben die Kinder der 3.-5. Klasse inspirierte und zum Nachdenken anregte. Gleichzeitig war der Verein Leselust in Baden e.V. mit Gerlinde Wagner, Bibi und Volker Kottkamp und Marianne Schäferkord In den 1.-2. Klassen vertreten. Sie haben mit ihrer anschaulichen Erzählstunde in den Klassen für gute Stimmung gesorgt und durch ihre herzliche Art allen einen schönen Vormittag bereitet.
Donnerstags fand der große Fredericktag statt bei dem sich die Grundschulkinder in interessante Workshops einteilen konnten. So gab es neben dem Basteln von Lesezeichen auch die Möglichkeit beim Lesen in Bewegung oder bei einer Vorlese- und Bastelaktion mitzumachen. Die Lehrerinnen der Grundschule ließen sich hierfür einiges einfallen, so dass für alle Kinder etwas dabei war. Auch das Schattentheater sorgte für viele Zuschauer. Neben den Grundschulkindern fanden auch einige Eltern den Weg zur Vorstellungen von Frau Gabriele Pimpl, die mit ihrem Theaterstück Grüffelo wieder einmal für viel Beifall sorgte. Das Lesecafé des Fördervereins mit einem großzügigen Kuchenbuffet und leckerem Kaffee bot gleichzeitig Raum zum Verweilen und zum Austausch für jung und alt.
Wir danken allen Helfern, unserem großartigen Vorstandsteam des Fördervereins NiKo und unserem Sponsor für die Autorenlesung, die Firma Leppert Schlüsselfertiges Bauen GmbH recht herzlich. Nur durch die tatkräftige sowie finanzielle Unterstützung der oben genannten Gruppen konnte diese Woche gelingen.






Die Autorenlesung von Mehrnousch Zaeri-Esfahani (15.10.2019)

Berichte der Klasse 4b (Zusammenfassung der Texte von Levin, Mathis, Maria, Samuel, Lea-Sophie, Alisa, Marc-Luis)

Heute (am 15.10.19) war eine Autorin bei uns und hat den 3. - 5. Klassen von ihrem Leben erzählt. Sie hat schon zwei Bücher geschrieben. Das eine Buch von ihr heißt "Das Mondmädchen" und das andere "33 Bogen und ein Teehaus". Sie lebte im Iran in Isfahan.
Zu dieser Zeit war es im Iran so, dass es entweder sehr arme oder sehr reiche Leute gab. Sie war eine der Reichen. Ihr Vater war Arzt und ging nach der Arbeit in seine Arztpraxis und behandelte die armen Menschen gratis. Irgendwann war den Iranern diese Ungerechtigkeit zu blöd. Sie demonstrierten.
Sie versammelten sich auf einem Platz, der größer als 13 Fußballfelder war. Ein Jahr lang gingen die Menschen auf den Platz und schimpften und trommelten.
Da war ein alter Mann mit einem langen Bart und einem Turban. Alle liebten ihn sehr. Er sagte, dass wenn sie ihn zum König machen, dass es dann keine Armen mehr geben würde. Das Volk hat es geschafft ihn zum Anführer zu machen. Doch er tat nicht, was er versprochen hatte. Er wurde wie zu einem Biest und meinte, dass der Koran sagt, dass die Menschen keine Freude haben dürfen.
Er verbot Karten- und Brettspiele. Die alten Lehrer in der Schule wurden gefeuert. Die neuen Lehrer redeten nur über den König und wie toll er war. Es wurde nicht gerechnet und nicht gelesen. Es gab eine Schule für Jungen und eine für Mädchen.
Der Führer sagte, dass er eine Jungengruppe gründete, wo man hingehen konnte. Die Eltern durften nicht bestimmen, ob ihre Söhne dort hingingen. Ab 12 Jahren durfte man in den Krieg. Die Frauen und Mädchen mussten Kopftücher tragen. Danach bestimmte er, dass alle Jungs mit 15 Jahren in den Krieg mussten.
Ihr Bruder wollte das nicht und nahm weiterhin am Schulunterricht teil. Als er 14 1/2 Jahre alt war bekam er mit, dass er bald in den Krieg musste. Er fragte seine Eltern, ob er mit ihnen fliehen könnte, weil er nicht sterben wollte. Sie mussten aber an ihren Pass und die Erlaubnis die Stadt zu verlassen. Sie sparten ganz viel Geld und gaben es einem der Wachleute. Dann bekamen sie ihren Pass zurück und täuschten einen Urlaub vor um zu fliehen. An der Grenze wurden sie durchsucht, ob sie noch Geld dabei hatten. Aber wenn sie das ganze Geld von ihnen finden würden, hätten sie nichts zu essen. Also haben sie es an einem Ort versteckt, wo die Wächter nicht suchen und das war in den Unterhosen der Mädchen. Sie sind in die Türkei geflüchtet. Sie waren dort Ausländer. Deswegen durften die Kinder nicht zur Schule und die Eltern nicht arbeiten. Nun ist sie mit ihrer Familie in Deutschland und arbeitet als Autorin.
Der Vortrag war sehr interessant. Ich möchte mir das Buch auch kaufen.





Infotag Bau in Bühl - Lerngang Berufsorientierung (23.10.2019)

Am 23. Oktober 2019 nahmen die beiden achten Klassen der Nikolaus-Kopernikus-Werkrealschule am Infotag Bau im Ausbildungszentrum „Komzet“ in Bühl teil. Diese alljährliche Veranstaltung erfreut sich allgemeiner Beliebtheit, bietet sie doch praktisch orientierte Einblicke in die Welt der Bauberufe.
Zunächst gab es einen einführenden Vortrag zu den Bauberufen im Allgemeinen. Hierbei wurde klar, dass die Baubranche dringend auf Auszubildende hofft, um alle Stellen in Zukunft besetzen zu können. Es gibt jetzt schon Engpässe, die zu teils langen Wartezeiten für die Auftraggeber führen. Diese Situation droht sich künftig zu verschlimmern. Das heißt im Klartext: Alle Schüler/innen, die sich für einen Bauberuf interessieren, haben beste Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Auch Praktika können im Komzet-Bau Bühl gemacht werden, um einen Beruf aus dem Bereich Bauausbildung ausführlich zu erkunden.
Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten erhielten die Schüler/innen dann Einblicke in die unterschiedlichen Ausbildungsberufe und konnten selbst mit Hand anlegen, angeleitet durch Lehrlinge. Das machte natürlich Spaß: Fliesen fugen, eine Mauer bauen, ein Stück Erde für das Verlegen von Rollrasen vorbereiten, eine Holzbrücke zusammenfügen, ein hölzernes Werkstück bearbeiten, Bagger fahren und vieles andere mehr war spannend, durchaus anspruchsvoll und abwechslungsreich. Und so waren alle teilnehmenden Schüler/innen und auch die begleitenden Lehrkräfte am Schluss einhellig der Meinung, dass man etwas Tolles geboten bekommen hatte. Bevor man sich wieder auf den Heimweg begab, konnte jede/r sich mit einer spendierten Brezel plus Getränk stärken.
(Claudia Spalluto, Klassenlehrerin 8a)







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